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Mittwoch, 1. September 2010

USA - Zurück in die Zukunft

Alles hat ein Ende und so auch unser lang erwarteter Urlaub (wirklich schade).
Die letzten Tage in L.A. haben wir noch zum Entspannen genutzt. So sind wir einen Tag nach Santa Barbara gefahren, entlang des berühmten Highway No. 1 und natürlich haben wir bei der Gelegenheit auch noch den Rodeo (in Beverly Hills, der Schauplatz von Pretty Woman)und den berühmten Mulholland-Drive mitgenommen. An diesem Tag wurden wir auch das erste Mal wieder mit dem bevorstehenden Wetter in Deutschland konfrontiert. Wir hatten Temperaturunterschiede (u.a. auch Nebel) von 95 Grad (in Hollywood)

über 55 Grad (am Strand von Malibu)

bis hin zu abendlichen 75 Grad am Venice Beach.

Hier haben wir erst einmal ne volle Dröhnung Marijuahna bekommen, begleitet von Reaggieklängen. Hier findet das etwas andere alternative Leben von L.A. statt. Beeindruckend war der breite Strand mit schönem Sand und wunderschönem Sonnenuntergang.

Den letzten Tag haben wir just relaxt und lediglich einen Abstecher nach Downtown gemacht, wo sich die Stars und Sternchen zur Emmy-Verleihung getroffen haben (hier hat man zwar auch das kurze Schwarze gesehen, aber die Farbenvielfalt der klitzernden Kleider der Ladies war sehr nett anzuschauen ... je höher die Absätze umso besser). Aber als einzig bekannten aus der Ferne haben wir nur LL Cool J erkennen können.
Auf dem Weg zum Staples Center kamen wir noch mit zwei Polizisten ins Gespräch, die Rudi für Bono (Sänger von U2) hielten ;-) ... Tags zuvor auf dem Walk of Fame wurde er dagegen noch als irgendein bekannter Indycar-Rennfahrer identifiziert.
Es war toll zu sehen, dass man sich mit seinen Englischkenntnissen richtig gut unterhalten konnte. Und durch das Hollywood-TV-Programm konnten wir noch einiges dazulernen (die besten Filme in Englisch) ... was wir auch zukünftig beim Homekino beibehalten wollen.

Und mit einem letzten Blick zurück auf L.A. und die Rockys endet hier unsere Reise frei nach dem Gouvernator: We' ll be back! Denn hier gibt es noch sooo viel zu erleben!!!

Samstag, 28. August 2010

USA - Getting in and out of Hollywood

Jetzt da wir am Ziel unserer Reise in Hollywood eingetroffen sind, versucht man uns dann aber auch mit allen Mitteln wieder rauszuschmeißen.


Beim Besuch der Universal Studios blieb nichts unversucht. King Kong und Shrek schleuderten uns in 4D-Vorstellungen aus den Sitzen, die Mumie versuchte uns zu Tode zu erschrecken (und bei Jenny hat das auch tatsächlich funktioniert - der pure Adrenalin-Horror) und in Waterworld und im Jurassic-Park wurden wir beinahe ersäuft (bei 100Grad auf dem Thermometer aber sehr angenehm). Diese Abenteuer waren ihren Eintritt wirklich wert.


Am darauffolgenden Tag trieb es Rudi backstage bei den Emmy-Award-Proben leider etwas weit.



Während Jenny sich mit Shrek wieder versöhnte und mit George plauderte,


konnte Halle über Rudi noch lachen. JLo dagegen fand den Klapps dagegen doch etwas zuviel des Guten und rief sofort den Bodyguard.



Dem (Dwayne Johnson) reichte es dann endgültig als Rudi ihn auch noch in Machopose verhöhnte...


Aber auch in Real waren wir den Stars ganz nah: Justin haben wir auf dem Hollywood Boulevard beim Filmdreh getroffen




und mal schauen wen noch alles am morgigen Sonntag. Dann sind wir zu Jennys Geburtstag wirklich bei den Emmy-Awards im Nokia-Theater.
Und natürlich schließt sich der Kreis unserer Reise wieder. Sah unsere Ankunft schon sehr der Wisteria Lane ähnlich, waren wir nun auch am echten Drehort...


Aber Pssst, wir mußten ganz leise sein und durften ähnlich wie bei Justin keine weiteren Fotos schießen sowie kein weiteres Wort darüber verlieren, sonst... ;-X

Freitag, 27. August 2010

USA - Sin City ... "I like it" (von Enrique wird hier während unserer Tour rauf und runter gespielt)

Um Las Vegas zu entdecken reichen keine 2 Tage und erst recht keine zwei Nächte, aber es ist ausreichend, diese Stadt einfach zu lieben (unser erster Eindruck war ganz anders!!!
Nach zwei meilenreichen Tagen zu Fuss und zwei funkelnden Nächten, fällt uns die Weiterreise etwas schwer.
Rudi hat seine Stadt zum Leben entdeckt - denn hier muss man nicht bis Mitternacht warten, damit das Partyleben beginnt, nein, hier hat man ein "24h7day-weekend".
An dieser Stelle sei erwähnt, dass Rudi sein Spielglück erprobt und doch glatt seinen Einsatz verzehnfacht hat.(Dass der Einsatz nur 1 Dollar betrug, schreiben wir mal nur klein) - Glück in der Liebe und ein bisschen Glück im Spiel ;-)
Jenny ist nicht nur um ein paar Schuhe und ein Vegas-Kleid reicher geworden, sie ist auch ihrem Traum ein Stück näher gekommen - swimming with the dolphins!!!


Ob Treasure Island, das Bellagio mit seinen Fontänen,


das MGM, wo man mal Löwen-Betreuer sein kann oder einfach nur im immer klimatisierten Casino (draußen sind tagsüber konstant 40 Grad, nachts 30 Grad und drin schätzungsweise 20 Grad) - Sin City ist ein Comeback wert.
Du tauchst in eine mit Worten nur sehr schwer zu beschreibende Welt ab (New York, Venedig, Paris, Luxor, Rio, Rom


... alles an einem Tag. Aber eigentlich braucht man je Hotel min. einen Tag, um alles zu entdecken und verliert jegliches Gefühl für Zeit (auch Urlaub genannt)!!!


Love the way you li(e)ke...
Mit Rihanna und Enimen gehts nun schweren Herzens in den 5. Bundesstaat unserer Reise, California.

USA - Angels Landing

Um wieder mal etwas Abwechslung in unseren "tristen Urlaub" zu bringen, haben wir uns heute für eine Klettertour hinauf zum Landeplatz der Engel (Angels Landing) entschieden, obwohl wir noch 500 Meilen weit weg sind von L.A. Einen schmalen Grat an Stahlketten entlang,



hangelten wir uns 1500 Fuß den Fels hinauf. A-Hörnchen und B-Hörnchen verfolgten uns dabei auf Schritt und Tritt.


Wohlbehalten sind wir sowohl oben wie auch nach 4h wieder unten angekommen. Bei soviel Glück dachten wir uns, sollten wir langsam mal nach Las Vegas aufbrechen.

Sonntag, 22. August 2010

USA - Samstags an der Wallstreet oder stille Wasser sind tief und schmutzig!

Heute kämpften wir uns durch die Fluten (oder was davon grad übrig ist) des Virgin Rivers zu den Narrows (an der engsten Stelle auch Wallstreet genannt).


Mit einem Auge immer den Blick durch den Felsspalt gen Himmel, denn wenn die Springflut nach einem Gewitterguß einsetzt, hat man nicht viele Chancen dieser zu entkommen, erst recht nicht bei 5 Meilen Rückweg. Aber um sowas scheren sich 90% der Touristen nicht. Die spazieren munter ohne Karte und Verpflegung, barfuß oder in Sandalen und in Jeans ohne Nässeschutz für die Elektronik ins Flußtal hinein...und die meisten wohl auch wieder zurück (mit dann meist nasser Cam).
Und seit dieser Tour können wir auch den Spruch zum stillen Wasser nachvollziehen. Wir haben einige bis zum Hals baden gehen sehen, obwohl eigentlich kaum die Badehose hätte nass werden müssen *hihi*.
Seit dem wir in Richtung Grand Canyon aufgebrochen sind, haben wir übrigens kein Telefonnetz mehr, auch kein Roaming (jetzt schon 5 Tage lang). Nicht schlimm, aber erstaunlich für ein Land in dem es in den entlegensten Gegenden einen kostenlosen Inter-Hotspot gibt. Im Canyon des Zion-Nationalpark gibt es dazu keinerlei Satellitensignal, sodaß wir nicht mal unsere Strecke aufnehmen konnten - ganz zu schweigen davon, wenn hier wirklich mal jemandem was passiert. But hey, that is what they(we) call adventure!

USA - Grand Canyon Trip

Der Weg zum nördlichen Teil des Grand Canyon (North Rim) führte uns durch das Reservat der Navajo-Indianer. Sehr auffällig dabei war, daß vor jeder Navajo-Behausung(zumeist nur ein alter Trailer) mindestens 7 Autos standen. Entweder für jeden Tag eines oder 4-5 Ersatzteilspender für Erst- und Zweitwagen. Schon merkwürdig, wenn man sieht, wie sie leben. Aber in echter Tracht haben wir leider keinen zu Gesicht bekommen.
Abends erreichten wir dann das North-Rim. Grandiose Aussicht...










...aber auch hier können einem die Fotos nicht das Kribbeln wiedergeben, das man beim Blick in die weite Tiefe hat. Ums mit den Indianern gleich zu tun, campierten wir vor Ort im Freien unterm Mondscheinhimmel und ließen den Tag am eigenen Lagerfeuer mit amerikanischen Grillwürstchen (die heißen hier sicher nicht umsonst "Big Franks";-) ausklingen.
Am darauffolgenen Morgen begaben wir uns noch zum Cape Royal auf dem Wallhalla-Plateau mit Blick auf den Colorado-River. Vorbei an einigen Büffelherden führte unsere Reise weiter durch Navajo-Gebiet zum Zion-Nationalpark.

Donnerstag, 19. August 2010

USA - Grenzerfahrung Slickrock-Trail

Heute stiegen wir selbst in die Pedale und liehen uns dazu Mountainbikes aus. Dann ging es hinauf auf den Canyon und dort mega-hügelig über 15 Meilen auf einen Rundkurs. Wer sich unter hügelig nichts vorstellen kann (wir bis dahin auch nicht), kann sich unsere Route weiter unten gern mal näher anschauen.
Es war eine Erfahrung bei der wir auf jeden Fall an unsere körperlichen Grenzen stießen und endlich wissen, wozu man ein vollgefedertes Rad braucht. Und doch nach 5 Stunden und kurz vor Start eines hereinbrechenden Gewitters haben wir auch diese Herausforderung gemeistert und freuen uns schon auf den Muskelkater, ...


...den wir dann morgen bei 8h Autofahrt Richtung Grand Canyon (bis jetzt waren es ja nur die Kleinen...haha) auskurieren können.

USA - Noch tiefer ins Abenteuer...

...tauchten wir am nächsten Tag in Moab und die umliegenden Nationalparks ein. Am Vormittag suchten wir die Arches und Windows auf. Uns bleibt nur zu sagen: Es ist mehr als Bilder und Text je beschreiben können.
Am Nachmittag gings es dann weiter und noch unbeschreiblicher in den Canyonsland National Park. Der Blick auf die Karte eröffnete uns die Möglichkeit mit einem Allrad-SUV den Canyon hinunter zu fahren und am Fuße des Colorado-River den Park zu erkunden. Klang vielversprechender als der normalen Straße zu den Aussichtspunkten zu folgen. Und die Abenteuerlust des Vortages hatte sich ja auch schon angestaut.


Über ca. 400 Höhenmeter ging es auf einer unsäglichen Felspiste am Canyon-Abhang hinab.


Uns erwartete menschenleere, grenzenlose Stille und unsägliche Bilder von Felsformationen rings um. Sowie eine Planänderung. Nachdem wir für 6 Meilen eine ganze Stunde bei dann doch sehr angespannter (Ab)Fahrt benötigten und uns eigentlich noch weitere 40 bevorstanden, entschieden wir uns für den einzigen Ausweg (anstatt des Rückweges) durch den Dead-Horse-Point.

USA - Das Abenteuer geht weiter


In Glenwood Springs brachten uns einige Gewitter-Schauer dazu einen halben Tag im Adventure-Park zu verbringen und auf Höhlen-Entdeckungstour zu gehen. Da uns der Wetterbericht im Westen in Moab wieder Sonne satt bei 95 Grad (Fahrenheit) versprach, folgten wir am Nachmittag diesem Ruf. Überwältigt von den ersten Anblicken riesiger Canyons und nur noch 30 Meilen von unserem Tagesziel entfernt wunderten wir uns nur beiläufig über zwei kleine Gegebenheiten die uns am Straßenrand entgegenkamen. Autos kamen uns auf knapp 40 Meilen nur 2 entgegen, die beide nur durch ihren roten Schmutzüberzug auffielen. Und einem Bulldozer, der verlassen mitten im Nirgendwo im Canyon stand ohne Baustelle weit und breit. Aber die Auflösung folgte auf den Fuß. Auch hier gab es vor 3 Stunden Gewittergüsse und diese ergossen sich jetzt in roten Strömen die Canyon-Hänge hinunter über die Straße. So sind übrigens zum Teil die Canyons entstanden. Jedenfalls legten wir erstmal einen einstündigen Stopp ein, damit der Bulldozer die Straße freiräumen und versackte Autos herausziehen konnte.



Ein Durchkommen war wohl nur mit 40cm Bodenfreiheit möglich. Und obwohl der Abenteuerdrang vorhanden war, durch den Schlamm zu waten (sowohl mit SUV oder auch Barfuß), blieben wir lieber im Trockenen.

Mittwoch, 18. August 2010

USA - Erster Abschied







Zum Abschied von Denver führt uns die Reise in den Rocky-Mountain-National-Park. Am Bear-Lake und der Big-Elk-Meadow (jede Menge Elche verstecken sich bei Dämmerung in der Wiese und man erkennt nur ihre Köpfe) trennten sich dann unsere Wege.







Während die Blums und Mum nach Denver zurückkehrten, begaben wir uns auf den Weg gen Westen. Und dieser wurde sogleich richtig wild. Führte uns das Navi doch tatsächlich über allerhand Sandwege vorbei an alten Gold- und Silberminen aus dem Park, sodaß wir erst nach Einbruch der Dunkelheit unser Motel in Glenwood Springs erreichten - wohlbehalten.

Sonntag, 15. August 2010

USA - Alles in GROß!!!

Was nicht nur wir feststellen: hier muss einfach alles mindestens eine Dimension größer sein.
Der Liter Benzin (Gallone) ist hier ganze 3,8 Liter groß, kostet aber, welch Glück nur 0,60€ *Yippie*
Die Dose Redbull kann hier mal schnell 600ml groß sein (kann das der Grund sein, warum die Blum-Kids immer gut drauf, aber selten totzukriegen sind!?).
Das Haarschampoo gibts hier in Liter-Flaschen. In die Waschmaschinen passen hier zwei ganze Kinder in die Trommel (sind aber komischerweise Made in Germany), in die Mikrowelle immerhin noch eins.
Und Haeuser, Strassen und Autos sind sowieso groesser.
Trotzdem haben wir uns dann doch fuer den kleineren weissen SUV entschieden. Aber wir hatten die Auswahl aus ca. 20 Pick-ups und Jeeps an der Mietstation.


USA - Our 1st Week





Die erste Urlaubswoche ist geprägt von jeder Menge Kinderbespaßung (Insektensuche, Schaukel-Action, Tier-Reit- und Flugspiele (wir waren natürlich immer Pferd, Drache oder Rakete und die Kids die Passagiere)) sowie Ausflügen nach Denver in den Zoo (Joel hat seitdem besonders viel Glueck, hat ihm doch ein Pfau einen besonders grossen Scheisshaufen auf die Schulter gemacht),










den Schmetterlings- und Spinnenpavilion (und JA die Vogelspinne ist echt!), den unzähligen Shoppingcentern








und natürlich nach
Downtown-Denver.


Ganz ganz liebe Gruesse von dieser Stelle nach Nuernberg an unsere "Denverite Anja"


Ein wirklich schönes Fleckchen Erde hier, direkt neben den Rockys mit über 300 Sonnentagen im Jahr und einigen Nationalparks in der Umgebung.
Ein Ausflug führte uns in den Garden of the Gods im Süden von Denver mit 275 Mio. Jahre alten Felsformationen (hier die Kissing Camels).


Aber es werden sicher nicht die letzten Gesteinesbrocken sein auf unserem Trip, der morgen dann erst richtig startet in Richtung Rocky-Mtn.-National-Park. Dort sich dann die Wege von den Blums, Mama Karola (die dann wieder in die Heimat zurückfliegt) und uns, die wir auf Abenteuer-Reise gehen und hoffen nach 16 Tagen wohlbehalten in der Stadt der Engel anzukommen.

USA - The Blum-Family

Unsere Gastfamilie für die erste Urlaubswoche besteht aus Alex, Alea, Connor, Domenica and Joel (Hier geordnet in der Reihenfolge, in der sie einen Jeden von uns auf Trab gehalten haben.) Von Manchem wird gemutmaßt, Domenica und Joel haben auch endlich mal Urlaub dieser Tage;-)


Und ein paar unerschrockenen Hasen. Die leben unter dem Haus und hoppeln jeden Tag unbekümmert durch den Garten bis die Kinder sie entdeckt und die Hasenjagd eröffnet haben. Idyll pur - Living the american Dream.

USA - The Denver-Clan

Nach einem unaufregenden Flug mit unversehrtem Gepäcktransport (Plüschhandschellen und ähnliches Spielzeug wurde uns diesmal nicht abgenommen, haben wir lieber gleich daheim gelassen;-) und relativ freundlichen Sicherheits-Officern (fast keinerlei dumme Fragen bei der Einreise) sind wir nun angekommen in der Woodward-Street bei den Blums. Eigentlich dachten wir, die Wysteria-Lane aus den Housewifes ist nur eine erfundene Kulisse. Aber nein, normale Wohngegenden hier sehen wohl wirklich so aus...

Schöne Luft (hier ist angeblich grad "Monsun-Zeit", d.h. an jedem Nachmittag kommen hier ein paar Tropfen (wirklich nicht mehr, man braucht definitiv keinen Schirm dafür)) bei angenehmen 90Grad auf einer Höhe von 5.280 Fuß in "Mile-High-City". Ja, die Maßeinheiten sind hier offensichtlich etwas anders, "the bigger, the better". Außer die Tage, die sind hier auch nur 24h lang. Die sind wir jetzt auch schon locker auf den Beinen und das fast ohne Schlaf. Denn Rudi mußte sich unbedingt im Flugzeug-Entertainment-System in den Bestenlisten eintragen in TrivialPursuit und Snake für Fortgeschrittene...das kann schon mal so einen 10h-Flug dauern. Übrigens gibts auf Flügen oberhalb 10.000 Fuß innerhalb der USA immer WLAN an Board...aber wer braucht das schon.